Über zweieinhalb Millionen User haben sich mittlerweile unser Dinner for RR auf YouTube angesehen. Damit ist die Arbeit der erfolgreichste Viralspot, der für BMW je gemacht wurde. Auch war er Spot der Woche bei Lürzer’s Archive, gewann Bronze beim 13. Internationalen Werbefilmfestival „Spotlight“ und Silber beim Filmfestival „Die Klappe“.
Und unserem Film wird die höchste Ehre zuteil, die einem Stück Werbung zukommen kann Weiterlesen

Von Product Placement bis zu eigenen Kanälen – durch innovative Kommunikationsstrategien gestalten werbetreibende Unternehmen die Medien der Zukunft

Die neue Regelung des Product Placement im 13. Rundfunk­änderungs­staatsvertrag eröffnet nach Meinung der meisten Experten ein neues Geschäftsfeld in der Kommunikationsbranche. Auch wenn sich die Marktteilnehmer aus Sendern, Produzenten, Agenturen und Werbetreibenden noch auf sinnvolle Modelle verständigen müssen – die seit 1. April 2010 geltende Neuregelung, die unter Kennzeichnungspflicht Product Placement weitgehend gestattet, ist ein weiteres Signal für die dynamische Veränderung der Medienlandschaft.  Marketingverantwortliche von werbetreibenden Unternehmen gestalten zunehmend auch inhaltlich die Medienlandschaft der Zukunft.
Neben den Möglichkeiten, die eigenen Produkte und Themen authentisch und emotional aus Werbeumfeldern in für die Zielgruppe relevante Unterhaltungs­formate zu platzieren, schaffen innovative Marken bereits jetzt eigene Reichweiten-Umfelder, wenn sie im Internet oder auf mobilen Plattformen eigene Senderangebote aufbauen. Weiterlesen

Vergangene Woche hatte ich das Glück, beim CLIO in New York als Chairman der Designjury vorzusitzen. Da wird man schnell ganz schön ehrfürchtig. Geht man anfangs noch sehr selbstbewusst in die Runde, weil man ja selber super Arbeiten eingereicht hat, wird man schnell auf den Boden der Tatsachen geholt. Denn da sind nicht nur die eigenen vermeintlich tollen Arbeiten – sondern direkt daneben liegen, kleben, hängen noch mal ein paar hundert andere, ebenso gute oder bessere Sachen. Und man muss mehr als ein Mal gestehen, dass man das auch zu gerne selber gemacht hätte.
Außerdem trifft man Kreative aus anderen Agenturen aus anderen Ländern, die nicht nur unheimlich nett, sondern auch überaus kompetent sind. Als rot-grün-blinder Texter habe ich mich da ab und an etwas deplatziert gefühlt. In der Designjury. Aber das hab‘ ich vorsichtshalber niemandem gesagt – das mit dem rot-grün-blind und dem Texter. Stattdessen habe ich eifrig juriert und gelegentlich mit sehr „bodenständigen“ Kommentaren den einen oder anderen Designer brüskiert. Aber was soll’s, als Texter hat man eben nichts Anständiges gelernt. Nur schreiben. Und reden eben. Das muss man ausnutzen. Weiterlesen

Seit Donnerstag hat der Art Directors Club Deutschland zwei neue Mitglieder: Alexander Nagel (im Bild links) und Cosimo Möller von SERVICEPLAN Campaign wurden beim Sektionsmeeting in München mit großer Begeisterung aufgenommen.
Die beiden überzeugten mit ihren Arbeiten für Bastei und Dr. Möllers Quittenfeinbrand, aber auch tollen Kampagnen für O2, die AOK oder das Hunger Projekt. Sie sind Mitglieder beim D&AD und mit zwei Cannes-Löwen, einem One Show Gold und vielen anderen nationalen und internationalen Awards ausgezeichnet.
Die Aufnahme ist nicht nur eine große Anerkennung für die tollen Ideen sondern bestätigt auch unseren Kurs, konsequent für exzellente Kreation zu arbeiten und zu kämpfen. Herzlichen Glückwunsch an die beiden!

Alle reden von tollen Virals im Netz. Aber immer noch gibt es sehr wenige erfolgreiche Cases. Warum? Ganz einfach: Dinge müssen schon relativ „krass“ sein, damit man sie freiwillig weiterschickt. Genau hier haben Kunden allerdings oft Manschetten. Je außergewöhnlicher ein Viral, desto schwieriger verträgt er sich tendenziell mit der Marke. Mit dem Film „Tischdecke“ für die BMW S 1000 RR ist uns da ein Glücksfall gelungen. Weiterlesen

Das Telefon klingelt – die w&v vertraut unter größter Geheimhaltung an, dass Serviceplan-Chef Florian Haller beim Deutschen Mediapreis als Media-Persönlichkeit des Jahres ausgezeichnet werden soll. Die Jury-Begründung für die Nominierung in dieser Königsdisziplin liest sich lang – Florian Haller hat der Mediabranche eindeutig wertvolle Impulse geliefert, er soll für seine interdisziplinäre Denke und seine visionäre Anschauung gewürdigt werden. Mehr muss aber an dieser Stelle dazu nicht gesagt werden – soll ja keine Eigenwerbungskiste werden.
Viel spannender ist, dass ich dem w&v-Chefredakteur Persönlicheres aus Florian Hallers beruflichem Alltag preisgeben soll. Weiterlesen

Schon kommerzielle Werbetreibende stehen immer wieder vor der Frage: Welcher Kanal erreicht heute junge Zielgruppen? Wirklich nur noch online, mobile und wenige TV-Formate? Umso schwerer hat es die Politik. Denn sie kommuniziert vor allem über öffentlich-rechtliches TV und TZ – für junge Zielgruppen bleibt sie damit unsichtbar. Entsprechend gering ist die Wahlbeteiligung bei Erst- und Jungwählern. Das Verfolgen einer Bundestagsdebatte etwa bei Phönix ist für junge Menschen etwa so attraktiv wie Sozialkunde und Bauchschmerzen. Ritualisierte Politik und Jugendkultur passen heute schlechter zusammen denn je. Weiterlesen

Ex-Bundesfinanzminister Peer Steinbrück, Marit Larsen – der neue Stern am Himmel des Pop –, die gesamte Prominenz des Showbusiness, die eine Sendergruppe wie die ProSiebenSat.1 Group aufzubieten hat, Vorstände und Geschäftsführer der  deutschen Markenindustrie – sie alle geben sich ihr Stelldichein bei der best brands-Gala in München. Eine Persönlichkeit, die sich nur versehentlich in die Festräume des Bayerischen Hofs verirrt hat, ist Schauspieler Thomas Kretschmann, der sich mit seiner Darstellung des Leutnants im Film „Stalingrad“ bei jedem ins Gedächtnis gebrannt haben dürfte und mittlerweile internationale Bekanntheit erlangt hat. Bei so viel (Star-)Aufgebot scheint er sich zu fragen, ob die gleichzeitig stattfindende Berlinale urplötzlich nach München verlegt wurde. Weiterlesen

Am 10. Februar 2010 haben wir das jährliche Ranking der besten deutschen Marken zusammen mit der GfK, ProSiebenSat.1, WirtschaftsWoche, iqm und dem Markenverband veröffentlicht.
Worin unterscheidet sich best brands von anderen Markenrankings? best brands ist das einzige Ranking, das Marken nach ihrem wirtschaftlichen Erfolg („Share of Market“) und nach ihrer Beliebtheit in den Köpfen der Verbraucher („Share of Soul“) bewertet. Und zwar auf der Basis einer breiten, empirischen Untersuchung der GfK und nicht auf der Basis einer Juryentscheidung. Weiterlesen