Das Social Web ist ein globales Phänomen. Überall auf der Welt twittern Menschen oder laden Videos auf YouTube hoch. Über soziale Netzwerke wie Facebook halten Menschen Kontakte mit Bekannten über Landesgrenzen und Kontinente hinweg aufrecht.

Auch wenn die Nutzerzahlen von Facebook in Deutschland kontinuierlich steigen, so ist das weltgrößte Netzwerk (über 400 Millionen aktive Nutzer, beim Traffic auf Augenhöhe mit Google, 3 Milliarden hochgeladene Fotos pro Monat) hierzulande nur eines von mehreren derartigen Angeboten. Weiterlesen

Gerade eben hat die Arbeitsgemeinschaft Onlineforschung die neue Welle der Online-Basisstudie internet facts veröffentlicht. Damit liegen jetzt die Online-Reichweiten für das vierte Quartal 2009 für die Mediaplanung vor.

Auch mit dieser Welle sind wieder neue Werbeträger in  die Studie aufgenommen worden, unter den neu ausgewiesenen Angeboten befinden unter anderem das Business Socialnetwork XING mit 2,1 Millionen Besuchern im Monat, der Webauftritt der Apotheken-Umschau sowie das Medienportal Meedia.de. Willkommen im Club! Insgesamt werden in inzwischen 644 Gesamtangebote mit 3.316 Belegungseinheiten ausgewiesen. Auch wenn noch einige wichtige Player wie Google (mit YouTube) oder Facebook fehlen, so deckt die AGOF doch mittlerweile den größten Teil des für Display-Werbung relevanten Internets ab. Weiterlesen

Konnichiwa.

Mit mittlerweile 18 Standorten in der ganzen Welt (München, Hamburg, Paris, Zürich, Wien, Dubai, London, Madrid, Mailand, New York ,Tokyo, Singapur, Hong Kong, Shanghai, Beijing, Seoul, Mumbai, Sydney) und über 580 Mitarbeitern bildet Plan.Net | Profero eines der größten unabhängigen digitalen Werbe-Netzwerke der Welt.

Mittlerweile profitieren viele Kunden von den Synergie-Effekten der Gruppe: Plan.Net | Profero betreut internationale Marken wie bspw. Lufthansa, Western Union, FedEx, Regus, SWISS, BMW und Johnson & Johnson. Weiterlesen

Wem ist es nicht schon so gegangen: Man(n) sitzt abends vor dem Fernseher und lässt in der Werbepause Spots für Damenbinden und Kosmetika über sich ergehen. Und die Partnerin dämmert beim zweiten Bier-Commercial und Rasierer-Spot langsam weg. Dieses Phänomen ist nichts Neues – in der klassischen Mediaplanung nennt man das Streuverlust: Ich erreiche mit meinen werblichen Maßnahmen unweigerlich auch Personen, die nicht zu meiner Zielgruppe gehören. Bezahlen muss ich als Werbungtreibender diese für mich und den Zuschauer nicht relevanten Kontakte trotzdem. Durch die Auswahl zielgruppenaffiner Werbeträger und Platzierungen können wir diese Verluste zwar verringern, aber nicht vollständig ausschließen.
Das Problem der Streuverluste gibt es bei der Online-Werbung natürlich grundsätzlich auch. Weiterlesen