Wertebasierte Personas für das Sponsoring von Live-Sportevents

Wintersportfans schauen seit Freitag gespannt nach PyeongChang (Südkorea): Kein Tag vergeht, an dem nicht über neue Spitzenerfolge von den Olympischen Winterspielen berichtet wird. Auch für Zuschauer wird seitdem viel geboten. Der Zeitplan ist vollgepackt mit Winterspitzensport und die sportlichen Erfolge der Landesmannschaft lassen meist nicht lange auf sich warten.

Als Sponsoring-Plattform bieten die Olympischen Winterspiele mit einer weltweiten Übertragung und der damit verbundenen Reichweite eine große Bühne auch für Marken. Nicht nur die Outfits der Spitzensportler sind gespickt mit Ausrüstermarken. Jegliche Art von Out-of-Home Werbung, in Stadien wie auch auf Outdoor-Strecken, wird genutzt, um die Marke zu präsentieren, zu emotionalisieren und sie dadurch stärker im Langzeitgedächtnis der Zuschauer zu verankern.

Im Rahmen einer umfangreichen Online-Studie untersuchte Facit Research mit Blick auf das Sportjahr 2018 wie das Interesse an unterschiedlichen Sportevents ausfällt. Ziel war es, die bestehenden wertebasierten VALUE SPHERE®-Personas* mit besonderem Interesse an Livesportevents und deren nachweisliche Affinität zu Sport-Sponsoring zu identifizieren. Markenartiklern und Sponsoren können somit tiefe Insights zu ihren Kernzielgruppen und ihren Marken bereitgestellt werden, um die Effektivität der Sponsorentätigkeit nachhaltig und langfristig steigern zu können.

Es konnten drei spezifische Personas identifiziert werden, die eine überdurchschnittlich hohe Affinität für die Olympischen Spiele sowie Wintersport im Allgemeinen aufweisen, wodurch Aufmerksamkeit und Emotionen mit Hilfe von Sport-Sponsoring bei diesen Events gesteigert und entsprechende Zuschauer effektiv angesprochen werden können.

Für weitere Informationen schreiben Sie uns eine Mail an: info@facit-group.com

facit sponsoring live sport events

* VALUE SPHERE®-Personas basieren ausschließlich auf Einstellungen und psychographischen Merkmalen. Alle Typen sind soziodemographisch neutral, d.h. sie können männlich oder weiblich sein, älter oder jünger, mehr oder weniger wohlhabend. Abgebildete soziodemographische Merkmale bilden Affinitäten mit geringen Unterschieden (ca. 5% im Durchschnitt), die lediglich dabei helfen sollen, die Typen besser greifbar zu machen.

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